Was verbirgt sich hinter diesem Ausdruck? Im Mittelpunkt stehen die rein natürlichen Rohstoffe, ihre schonende Verarbeitung und die konsequente Beachtung des Tierversuchsverbots. Naturkosmetik unterstützt die Harmonisierung und Selbstregulationsprozesse der Hautfunktionen und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Gleichzeitig leistet sie einen Beitrag zum aktiven Umweltschutz und zur sozialen Qualität im Handel im Sinne des fair trade.
Aber Naturkosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik. Weil der Begriff bislang rechtlich nicht geschützt ist, nimmt so mancher Verbraucher als „natürlich“ deklarierte Pflegeprodukte aus dem Ladenregal und wiegt sich später in der trügerischen Sicherheit, nur „reine Natur“ an seine Haut zu lassen.
Vom BDIH (Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel e.V.) wurde 2001 ein „Gütesiegels für kontrollierte Naturkosmetik“ eingeführt. Dieses Siegel tragen nahezu alle
Weleda Pflegeprodukte. So kann der bewusste Verbraucher erkennen, ob wirklich Natur drin ist, wo Natur draufsteht.
via http://www.weleda.de